Salomon Drift Snowboard - first test & review

Nach einem Wochenende testen gibts jetzt den ersten Testbericht bzw. first impression von meinem neuen Salomon Drift Snowboard. Natürlich wie immer mit vielen Bildern ;-).



Das Salomon Drift - in meinem Fall die 152cm Version - kommt doppelt eingepackt daher. Das in Plastikfolie eingeschweißte Snowboard ist, wie auf dem ersten Bild ersichtlich, noch in einem Nylon “Sackerl” mit Reißverschluss verpackt. Die Hülle wäre super geeignet für die Aufbewahrung im Sommer, nur leider hat das Board sobald eine Bindung montiert ist in dieser “Tüte” nicht mehr Platz, man müsste die Bindung wieder demontieren.

Hier 2 Fotos vom ausgepackten Board mit und ohne den vielen Stickern ;)


Ich hab dann meine Flow Snowboardbindung Amp 9 drauf montiert mit 12° / 6°, ist jetzt noch flacher als mein altes Snowboard, aber das Salomon Drift ist ja ein Perfect Twin, hat also keinen directional shape sondern ist vorne und hinten identisch, ideal fürs Fakie riden, weshalb ich von meiner alten 18°/9° Einstellung abgegangen bin, damit ichs beim erlernen der Fakie turns leichter habe.

Jetzt aber zum Snowboard. Mein erster Eindruck vom Salomon Drift ist …einfach genial! Das Brett ist wie in den Review von Outside schon angekündigt auch trotz seiner kurzen Größe sehr stabil und kurvt super durch die Skipisten. Durch die kurze Länge ist es aber auch sehr gut für Park-Einlagen geeignet, es wird jetzt an der Zeit, dass ich meine ersten Sprünge lerne.

Emma-Lee.de
Der weiche Flex und die schon von Haus aus detunten Kanten sorgen dafür, dass man sich weder auf der Piste noch auf einer Rail in der Kante verbeißt und hinschmeißt. So leicht und easy hab ich in den letzten Jahren nie mit meinem alten Snowboard gekurvt. Außerdem vermittelt das Board einen Anfänger/Aufsteiger wie mir auch in Flachpassagen eine super Sicherheit, nie hat man das Gefühl, dass sich das Board verkantet.

Hier ein Bild vom neuen Equalizer Sidecut, welcher auf dem Salomon Drift (und auf dem Tracker) exklusiv eingesetzt wird. Man erkennt auf dem Foto schön, dass der Sidecut nicht geschwungen wie normalerweise üblich sondern in 3 geraden Linien verläuft:
Salomon Drift - Equalizer sidecut

Einen groben Fehler habe ich noch auf der Salomon Webseite entdeckt. Der Gewichtsbereich welcher dort für das Salomon Drift angegeben wird ist komplett falsch. Er wurde vom Frauenmodell Lark übernommen. Würden die Werte stimmen, wäre das 152er schon an der Grenze für mein Gewicht (61kg), in Wirklichkeit aber bin ich perfekt in der Mitte (50-70kg sind angegeben). Ich habe hier ein Foto vom Datenblatt für euch, solltet ihr interessiert an dem Board sein.

Zusätzlich noch ein Vergleichsfoto mit (a) meinem alten Board und (b) dem Salomon Surface von Mirja.

Soweit zum ersten Eindruck. Ich werde mit dem Snowboard sicher noch einige Zeit im Schnee in den südtiroler Skigebieten verbringen und euch später einen weiteren Testbericht nachreichen.

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One Response to “Salomon Drift Snowboard - first test & review”

  1. Tiefschnee in Südtirol: Powdern in Meran 2000 « base Says:

    […] Mirja abseits der Piste im Tiefschnee Thats me mit meiner neuen Bonfire Radiant Jacket, einem Ipod nano und selbstverständlich meinem neuen Salomon Drift Snowboard […]


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